2015 April

Berlin ist immer eine Reise wert, 

auch wenn das Fussballspiel nicht so spannend ist.

4.4.2015 bis 6.4.2015

Start: 

Sonnabend, den 4.4.2015 um 7:15 Uhr                         

Es waren dabei:         

Evelyn, Sophie-Marie, Samuel-Maurice und Helmut

Route:                                  

Jork > Hamburg > Gudow> Wittstock > Berlin 

Wissenwertes:

Mit den großen Enkeln fuhren wir am Sonnabend nach Berlin. Am Ostermontag fuhren Evelyn, Sophie, Samuel und ich nach Vejers und besuchten dort Alexander, Mareike und Mads. Somit verbrachten die Eßer’s von Montag bis zum Sonnabend die Tage gemeinsam.

Unterwegs:

Wir frühstückten gemeinsam mit Alexander, Mareike und Mads bei Dietz in Jork.


Auf dem Weg nach Berlin legten wir bei Mc Donalds in Linnumer Bruch (hinter Wittstock) eine kleine Pause ein, mit Kakao und Kaffee.

Wissenwertes:

Die Karten für das geplante Fussballspiel im Olympiastadion habe ich vorher besorgt. Das Hotel alten wurde über booking.com gebucht. Für den Zoopalast wurden die Lounge-Karten online gekauft.

Übernachtung:

hotel aleto, Hardenbergstraße 21, 10623 Berlin

Das Hotel Aleto ist rundherum zu empfehlen. Es firmiert auch als Hostel. So ist mit etwas Trubel zu rechnen, da Jugengruppen anzutreffen sind. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet, sie sind sauber, die Betten werden gemacht. Angenehem ist auch die Freundlichkeit des Personals. 

Zu beachten ist, dass man die Parkkarte im Hotel buchen kann. Diese Karte ist dann auch bei der Einfahrt ins Parkhaus zu nutzen. Wir werden das Hotel immer wieder bei Besuchen in  Berlin berücksichtigen.

wir besuchten:

die Friedrichstraße

Der Klavierspieler spielte bei unserem eintreffen La Paloma. 






Auf der Friedrichsstraße besuchten wir das Kaufhaus 

Galeries Lafayette Berlin

Das besondere im Kauhaus Lafayette ist, jede Etage bildet ein Rund um den großen runden Lichthof. Dies ist dem Original in Paris nach empfunden.




Im 

„Kulturkaufhaus Dussmann" kauften wir Bücher für die Enkel. Die Geschenke für Ostern kauften wir bei 

Butlers. Einen Kaffee und ein Stück Kuchen gönnten wir uns bei 

Kamps.

So gestärkt fuhren wir zum Hotel aleto. Wir waren glücklich, dass wir gegen 14 Uhr die Zimmer direkt beziehen konnten.


Der Bummel über den 

Kurfürstendamm 

wurde abgeschlossen mit einem guten Essen im 

Alt Berliner Biersalon

Kurfürstendamm 225/226. Hier konnten wir die Schlussphase des Bundesligaspieltages genießen.

Nach einem Spaziergang ging es ins Hotel zum ausruhen.

Abends im

neuen Zoopalast 

genießt man Kino pur. 

In der Lounge werden die Getränke am Platz serviert. Hier genießt man einen wundervollen Kinoabend. 

Wir schauten den Film „Der Nanny“. Die Kinder und auch wir hatten die hellste Freude.



Das war der Samstag.


Am Sonntag genossen wir ein reichhaltiges Frühstück, was die 10 Euro Wert war.

Zur Einstimmung machten wir einen Spaziergang zum

Bikini.

BIKINI BERLIN ist einer der wenigen noch erhaltenen Zeitzeugen Berlins aus der Nachkriegszeit der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Zu dem denkmalgeschützten Areal gehören das Bikinihaus gegenüber der Gedächtniskirche, das Große Hochhaus am Hardenbergplatz, das Kino Zoo Palast, das kleine Hochhaus mit einem 25hours Hotel sowie ein Parkhaus. Das Grundkonzept von BIKINI BERLIN beinhaltet eine einzigartige Kombination aus Shopping, Arbeiten, Kino, Erholung und Rückzug, sowie Hotel.

Das Herzstück des Gebäudeensembles ist das Bikinihaus mit einer Gesamtlänge von 200 Metern. In den unteren drei Etagen des Bikinihauses befindet sich Einzelhandel und Gastronomie. Das Highlight des Gebäudekomplexes von BIKINI BERLIN ist die 7.000 m² große, frei zugängliche, begrünte Dachterrasse, auf einem zweistöckigen, zum Zoologischen Garten gelegenen Neubau hinter dem Bikinihaus. Darunter befindet sich ein großer Marktplatz, der BIKINI BERLIN POOL. Mittelpunkt ist hier ein  Panoramafenster mit spektakulärem Blick auf den Affenfelsen des Zoologischen Gartens.

In der Gelateria La Luna genossen wir am Nachmittag Kaffee, Kuchen und Eis. Hier hat uns neben der Qualität von Kaffee, Kuchen und Eis besonders die Freundlichkeit des Personals gefallen. Der Besuch war sein Geld wert.

Über die

Bernauer Straße mit der Gedenkstätte Berliner Mauer fuhren wir zur Stasi-Zentrale und besuchten das

Stasi-Museum.

Es ist eindrucksvoll dargestellt wie und warum die Staatssicherheit arbeitete. Die Ausstellung verlässt man mit einem nachdenklichen Gefühl. Es ist ein Gefühl, dass der Staat die Mitbürger laufend überwacht hat, und man nicht eine freie Meinung äußern konnte. Das MfS galt als der größte Staatssicherheitsdienst weltweit, mit einem Mitarbeiter für 180 Einwohner (siehe hierzu die Analysen auf Wikipedia). Auch die Enkel verließen die Ausstellung etwas nachdenklich. Ein Mitarbeiter war erfreut, dass man auch der jungen Generation die Geschichte nah bringt.


Zurück im Hotel gönnten wir uns etwas Ruhe.


Gegen 16 Uhr ging es zum 

Olympia-Stadion

Wir besuchten das Spiel Hertha BSC vs. SC Paderborn. Erst nach 60 Minuten wurde das Spiel interessanter, welches Hertha dann mit 2:0 gewann. 

Das Stadion zu besuchen ist zu empfehlen, da es eine andere Stimmung ist, als zum Beispiel in München, Köln oder Hamburg. Die Arena hat um das Spielfeld die 400m Laufbahn. Hierdurch sind die Zuschauer nicht so nah am Spielgeschehen, wie in den reinen Fussball-Arenen.

Alles lief gut außer, da wir einen anderen Ausgang benutzten suchten wir das Auto. Die verlorenen 15 Minuten werden mir sicherlich noch 50 Jahre angekreidet.

Nach dem Spiel ging es zum Essen in die 

Kartoffelkiste im Europa-Center am Breitscheidplatz. Dem Motto „Gut Essen und satt werden“ kann man nur zustimmen. Wir sind fast bei jedem Berlin-Besuch in der Kartoffelkiste zum Essen.

Zu Fuß ging es nach einem ereignissreichen Tag zurück ins Hotel.


Ein reichhaltiges Frühstück machte uns am Montagmorgen fit für die Fahrt nach Vejers, nach einem Abstecher zum Brandenburger Tor.




gutes Essen:

im Alt Berliner Biersalon, Kurfürstendamm 225/226. Hier kann man auch über SKY die Sportprogramme verfolgen,

in der Kartoffelkiste im Europa-Center am Breitscheidplatz. Dem Motto „Gut Essen und satt werden“ kann man nur zustimmen. Wir sind fast bei jedem Berlin-Besuch in der Kartoffelkiste zum Essen.

was man kaufen könnte:

 alles

Berlin: 29. bis 30.12.2012 - 45

was ist außerdem noch zu besuchen:

das Feld Tempelhof, die Hackesche Höfe, das Regierungsviertel, , den Reichstag, das KADEWE, den Bahnhof Friedrichstraße, den Wannsee, Köpenickm und vieles andere.

vieles über Berlin in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin 

und auf der Seite: www.berlin.de

zurück am: 

Montag, den 6.4.2015 nach Vejers

Route:

Berlin > Wittstock > Gudow > Bad Segeberg > Neumünster > Kolding > Esbjerg > Vejers

zu den Bildern:

© Helmut Eßer 2015